Anfang dieser Woche hatte ich mal wieder einen Termin im Schlaflabor.
ich musste diesmal über Nacht bleiben. Zum Glück blieb Mama bei mir.
Die Nacht war für uns beide ziemlich stressig: Nach meiner ersten Tiefschlafphase bin ich ab 22:30 Uhr im Bett rotiert und hab' mir dabei ständig Kabel abgezogen. Die Schlaflaborschwester kam darauf hin bis um 4:30 Uhr ungefähr alle 20 bis 30 Minuten, um alles wieder richtig anzustöpseln (Dimmer an, Gitter vom Bett runter, an mir rumhantiert, Gitter wieder rauf, Licht aus...): Dass dabei kein Mensch richtig schlafen kann, versteht sich irgendwie von selbst!
Kurz vor 5:00 Uhr morgens hatte ich mich dann endgültig komplett in die Kabel eingewickelt, so dass mich die Schwester entwirren musste... Danach war ich wach. Und sauer!
Nur unter Anwendung uralter Tricks (= in den Schlaf stillen) gelang es meiner Mama, mich wieder ins Bett zu kriegen, wo ich dann total geschafft bis 9:00 Uhr morgens schlief.
Als dann man nächsten Morgen alle Kabel entfernt hatte und ich frisch gebadet war (die Leitpaste, mit der die Elektroden befestigt werden, könnte wohl mit Erfolg auch im Strassenbau eingesetzt werden), sah die Welt dann aber wieder besser aus. Nur Mama lief den Rest des Tages noch recht übernächtigt durch die Gegend...
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